So nutzt du Proton VPN unter Linux
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- Proton VPN-Apps

Es gibt zwei offizielle Möglichkeiten, Proton VPN unter Linux zu nutzen:
Proton VPN Linux-GUI-App
Mit der offiziellen Proton VPN Linux-GUI-App (mit grafischer Benutzeroberfläche) kannst du deine Linux-Geräte mit Proton VPN schützen und das VPN gleichzeitig über eine intuitive und benutzerfreundliche grafische Oberfläche steuern.
Wir unterstützen offiziell die neuesten stabilen Versionen der folgenden Distributionen, die die GNOME-Desktop-Umgebung verwenden. Klicke auf einen Link für eine vollständige Einrichtungsanleitung:
Proton VPN ist auf Arch Linux als Paket(neues Fenster) verfügbar, das von einem engagierten Community-Mitwirkenden gepflegt wird. Wir arbeiten daran, offiziellen Support für Arch anzubieten. In der Zwischenzeit ist der Support möglicherweise eingeschränkt.
Berichten zufolge funktioniert unsere Linux-GUI-App auch auf anderen Distributionen und Desktop-Umgebungen, aber der Support für andere Distributionen und Konfigurationen ist möglicherweise eingeschränkt.
Bitte beachte, dass die Linux-GUI-App gnome-keyring(neues Fenster) erfordert (sie funktioniert möglicherweise auch mit KWallet von KDE, dies wird jedoch nicht offiziell unterstützt). Um Split-Tunneling zu nutzen (optional), ist außerdem systemd-resolved(neues Fenster) erforderlich.
Unsere offizielle Linux-GUI-App ist der beste Weg, um Proton VPN auf deinem Linux-PC zu nutzen. Sie unterstützt von Haus aus erweiterte Proton VPN-Funktionen, darunter:
- NetShield Ad-blocker
- Kill Switch
- VPN Accelerator
- Moderates NAT
- Portweiterleitung
- Benutzerdefinierte DNS
- Automatische Verbindung beim Start-up
- IPv6
- Server im Infobereich anheften
Proton VPN CLI
Die Proton VPN CLI (Kommandozeilen-Utility) wird im Linux-Terminal ausgeführt. Sie wird offiziell auf den neuesten stabilen Versionen der folgenden Distributionen unterstützt:
- Debian
- Ubuntu
- Fedora
Die CLI ist auch für Arch Linux verfügbar. Der offizielle Support für Arch ist in Arbeit.
- Arch
Sie funktioniert möglicherweise auch auf anderen Linux-Distributionen, aber der Support für andere Distros ist unter Umständen eingeschränkt.
Erfahre, wie du die Proton VPN Linux CLI installierst und verwendest
Bitte beachte, dass die Linux CLI den gnome-keyring(neues Fenster) (sie funktioniert möglicherweise auch mit KWallet von KDE, dies wird jedoch nicht offiziell unterstützt) und den NetworkManager(neues Fenster) erfordert.
Bitte beachte auch, dass die CLI derzeit nicht auf Headless-Systemen funktioniert.
Du weißt nicht, welche Distro du verwendest?
Wenn du dir nicht sicher bist, welche Linux-Distribution du verwendest, öffne ein Terminal-Fenster und führe Folgendes aus:
cat /etc/*release
Suche in der Ausgabe nach:
- PRETTY_NAME: Dies ist der Name deiner Distribution und deren Versionsnummer. Proton VPN unterstützt aktiv die neuesten Versionen von Debian, Ubuntu und Fedora.
- ID_LIKE: Wenn deine Distro ein Derivat einer anderen Distro ist, siehst du hier die “übergeordnete(n)” Distribution(en) aufgelistet. Im folgenden Beispiel basiert KDE Neon auf Ubuntu, das wiederum auf Debian basiert.
Wenn du eine Distro verwendest, die auf einer unserer offiziell unterstützten Distros basiert, stehen die Chancen sehr gut, dass sie mit keinen oder nur wenigen Problemen funktioniert. Aber der Support ist möglicherweise eingeschränkt.

Andere Möglichkeiten, Proton VPN unter Linux zu nutzen
Wo möglich, empfehlen wir dringend die Nutzung unserer offiziellen Linux-GUI-App oder der Linux-CLI. Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen du stattdessen eine Drittanbieter-App verwenden möchtest.
Du kannst OpenVPN oder WireGuard® manuell unter Linux konfigurieren, entweder über den NetworkManager oder die Befehlszeile. Beachte, dass du möglicherweise neue Konfigurationsdateien herunterladen musst, wenn wir einen Server aus dem Dienst nehmen.
- Erfahre, wie du OpenVPN manuell für Proton VPN unter Linux konfigurierst
- Erfahre, wie du WireGuard manuell unter Linux konfigurierst
Wir unterstützen derzeit keine Installation unserer offiziellen Tools über Flatpak(neues Fenster) oder andere Quellen. Community-Mitwirkende haben inoffizielle Versionen veröffentlicht, die du verwenden kannst, was jedoch auf eigene Gefahr geschieht. Diese funktionieren möglicherweise, wurden aber nicht von uns entwickelt, weshalb wir keinen Support dafür anbieten können.